Unterwegs mit dem Passenger

Nachdem ich ja vor einigen Tagen mein (durchaus gewöhnliches) Setup einer Ruby on Rails Anwendung (Redmine) serviert von Mongrel und Apache vorgestellt hatte, habe ich ja auch nach Lösungsansätzen gesucht, es einfacher und umkomplizierter zu machen.

Nicht das es Vorschläge gegeben hätte, aber selbst ist der Mann ;)

Im Prinzip lässt es sich mit wenigen Worten beschreiben, Passenger (aka mod_rails) installieren und aktivieren, einen stinknormalen VirtualHost auf das public/ Verzeichnis der RoR-Anwendung konfigurieren – fertig. “Gefühlt” ist das neue Setup mit Passenger ein wenig (gut, unwesentlich) langsamer als die vorherige Kombination aus Mongrel und Apache – dafür verbrauchen nicht gleichzeitig 3 Mongrel-Prozesse jeweils 40MB RAM.


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